Dükerbau
  • Europaweit Marktführer

    Seit über 100 Jahren planen und bauen wir als Marktführer Düker, Ein- und Auslaufbauwerke sowie Seeleitungen. Alle denkbaren Varianten der offenen Dükerbauweise – vom Einziehdüker, Einschwimm-düker, Verlegedüker bis hin zu kombinierten Bauweisen – wurden von uns bereits in die Flüsse Europas und nichtschiffbare Gewässer gebaut.
Vom Mühlgraben mit nur 25 m Länge bis zur Kreuzung der Weichsel mit 1.400 m verfügen wir auch bei extremen Baulängen über die notwendige Erfahrung.

    Schon unsere hochspezialisierte Maschinenausrüstung, die in ihrem Umfang und in ihrem Spezialisierungsgrad in Europa einzigartig ist, weist uns seit Jahrzehnten eine besondere Stellung im Markt zu. So verfügen wir seit Jahrzehnten für die Herstellung der Dükerrinnen über eigene Eimerkettenbagger, Stelzenpontons mit Hydraulikbaggern und Schrapperanlagen bis zu 15,0 m Baggertiefen sowie Transportschiffe für anfallendes Aushubmaterial. Die Ramm-, Schlosser- und Betonarbeiten werden von unseren erfahrenen Mitarbeitern dabei mit eigenen Gerätschaften genauso routiniert erledigt wie die Planungsarbeiten im Vorfeld der Baumaßnahme.
Die fortlaufende Ausführung dieser Arbeiten machte die Konstruktion und die Fertigung vieler düker-
spezifischer Gerätschaften wie z. B. Zugschlitten-Rollenstationen, Umlenkrahmen, Traversen oder Seil-durchführungen notwendig. Mit über zweihundert erfolgreich abgeschlossenen Projekten ist Hülskens unangefochtener Marktführer beim Dükerbau in ganz Europa und der erfahrenste Anbieter am Markt. Trotz aller Routine und langjähriger Erfahrung bleibt diese anspruchsvolle Dienstleistung bei jedem Projekt eine Herausforderung für unsere ganze Mannschaft.

     

  • DÜKERBAU/BETON-UMMANTELUNG 

    Überlegene Lösung

    Die in Dükern verlegten Leitungen müssen nachhaltig gegen Auftrieb gesichert werden. Dies wird durch das Gewicht einer Betonummantelung erreicht, die aber beim Verlegen und auch später im Flussbett so großen Kräften ausgesetzt sind, dass sich zwangsläufig Risse bilden. Damit hier keine Teile der Auftriebssicherung nach der Rissbildung abplatzen, hat man den Beton früher mit Stahlmatten-Armierungen zusammengehalten. Immer wieder wurden jedoch die Leitungen im Düker durch die Stahlarmierungen, vor allem bei unvermeidlichen Verwindungsbewegungen, beschädigt. Die weiteren langfristigen Folgen waren schwerwiegende Korrosionsschäden an den Stahlarmierungen. Durch den Einsatz des patentgeschützten Systems „König„ können wir mittels vorgespannter Polypropylenseile anstelle von Stahlarmierungen sowohl die Beschädigung der Leitungen im Düker als auch Korrosionsschäden zuverlässig vermeiden. Weiterhin ist die Herstellung der Bewehrung aus Polypropylenseilen Vorraussetzung für den heute üblichen kathodischen Korrosionsschutz. Bei Verwendung von Stahlarmierungen können Beschädigungen der Rohrisolierung zur Unwirksamkeit der des kathodischen Korrosionsschutz führen. Solche Schäden lassen sich mit dem System „König„ zuverlässig vermeiden. Ebenso wird durch die Verwendung der Polypropylenseile die Bildung von faradayschen Käfigen vermieden, welche den kathodischen Korrosionsschutz ebenfalls beeinträchtigen würden. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen über dieses Verfahren und seine weiteren Vorzüge.